Bitcoin | Die globale Alterntive

Ist der Bitcoin eine globale Alternative zu unserem heutigen Finazsystem?

 

Die Auseinandersetzung mit der Vision einer geldlosen Gesellschaft, genauer beschrieben einer dezentralen, nicht monetären Open-Source-Anarchie, bildet den Kern des Projektes. Weiterführende Links: www.baerensuppe.berlin und www.kenfm.de Veröffentlicht am 29.04.2016 Quelle: Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung zwischen Jörg Platzer (Bitcoins, kurz und gut) und Bilbo Calvez
Einfach und schnell in 3 Minuten erklärt

 

Ein Satoshi ist die kleinste Einheit eines Bitcoin und davon gibt es mehr als USD Cents auf der ganzen Welt. Der Bitcoin ist ein Angebot an die Welt und ihre Menschen. Jeder kann am Bitcoin-Netzwerk teilnehmen, muss es aber nicht. Bitcoin ist OpenSource und damit ein Vorschlag. Bei OpenSource kann jeder diesen Vorschlag aufgrefen und seine Ideen und Anwendungsmöglichkeiten damit umsetzen. Bitcoin hat es geschafft einen freien Markt für Geld zu schaffen. Den hatten wir bislang nicht. Bislang hatten wir den Euro und verschiedene andere FIAT Währungen. Vereinzelt konnten sich Regionalwährungen in Deutschland etablieren, die allerdings wieder an den Euro gebunden waren. Die Zentralbank musste sich über den Erfolg keine Sorgen machen, weil die Regionalwährungen einfach eine räumliche Begrenzung haben und damit keinen wirklichen Erfolg haben konnten. Mit dem Bitcoin ist es völlig anders. Wir haben jetzt eine globale Alternative und eine Verbreitungspower über den gesamten Globus um das Finanzsystem das Fürchten zu lehren. Milliarden von Menschen haben nun den Zugang zu einem eigenen Bankkonto, die bisher ohne auskommen mussten. Darin stecken das Potenzial für 1 Milliarde Nutzer und ein beträchtlicher Kursanstieg über die nächsten 4-5 Jahre.

Die Auseinandersetzung mit der Vision einer geldlosen Gesellschaft, genauer beschrieben einer dezentralen, nicht monetären Open-Source-Anarchie, bildet den Kern des Projektes. Weiterführende Links: www.baerensuppe.berlin und www.kenfm.de Veröffentlicht am 29.04.2016 Quelle: Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung zwischen Jörg Platzer (Bitcoins, kurz und gut) und Bilbo Calvez

 

Das gesamte Interview ist hier zu finden.

Dieses Gespräch ist Teil des Kunstprojektes „Die Bärensuppe“.
Die Auseinandersetzung mit der Vision einer geldlosen Gesellschaft, genauer beschrieben einer dezentralen, nicht monetären Open-Source-Anarchie, bildet den Kern des Projektes.
Weiterführende Links: www.baerensuppe.berlin und www.kenfm.de

Veröffentlicht am 29.04.2016
Quelle: Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung zwischen Jörg Platzer (Bitcoins, kurz und gut) und Bilbo Calvez

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